Beschreibung
Der Boxer (Hund) des Rt Kra-Walteri, ErbK der Glorimontana (257), durfte der Sippung vom Kanzlerambt aus folgen. Zur Erinnerung an ihn stiftete Rt Kra-Walteri den Boxer-Ahnen, den es sowohl in fester (Gold und Silber) als auch in flüssiger Form gab. Letzteres hatte folgenden Hintergrund: Rt Kra-Walt...
Volltext
Der Boxer (Hund) des Rt Kra-Walteri, ErbK der Glorimontana (257), durfte der Sippung vom Kanzlerambt aus folgen. Zur Erinnerung an ihn stiftete Rt Kra-Walteri den Boxer-Ahnen, den es sowohl in fester (Gold und Silber) als auch in flüssiger Form gab. Letzteres hatte folgenden Hintergrund: Rt Kra-Walteri, profan Hotelier in Remscheid, taufte seinen Boxer auf den Namen „Asbach“ – den Grund mag sich jeder selbst denken. Asbach lag während der Sippungen regungslos zu des Vieledlen Füßen im Kanzlerambt. Unweit davon stand die Rostra. Wenn nun ein Sasse derart Erbauliches zum Besten gab, dass der Hund den Kopf hob oder zumindest ein Auge öffnete, pflegte ihn Rt Kra-Walteri mit dem Wort „Asbach!“ zur Räson zu rufen. Dies galt automatisch als Bestellung für einen Ihi mit der gleichnamigen Brandlethe, die dem Fechsanten dann vom Thron dediziert wurde. Interessant in diesem Zusammenhang: Der profane Herr Asbach aus Rüdesheim am Rhein, Inhaber der gleichnamigen Brennerei, sippte als Rt Rheingold der Urgeist von Rüdesheim im Reych Asciburgia (29). Der flüssige Asbach-Ahne war in jenen Gemarkungen als „Rheingold-Ahne“ bekannt.
Quelle: Lulupedia Import