scherzhaft für das Reych Erforda (109), das zu Beginn der Winterung a.U. 49/50 in ihrer neuen Burg im Gartensaal der Karthause (Karthäuser Straße 13) sippte. Dieser Saal hatte allerdings einen entscheidenden Nachteil: er war kaum zu heizen. Die Sippungen wurden darum auch
↑ Nordpol-Sippung genannt.