Der Schlaraffia Zeyttungen

Unbekannt ·Sonstiges

Beschreibung

erschien ab Nr. 33 vom Oktober 1578 nicht mehr unter dem Namen Schlaraffen-Zeitung sondern unter dem neuen Namen. Im Laufe der Jahre wechselten die Angaben auf dem Titel und auch die Gestaltung des Titelblattes, von welchem es bis zur letzten Ausgabe vor der Uhufinsternis a.U.79 26 verschiedene gab.

Volltext

erschien ab Nr. 33 vom Oktober 1578 nicht mehr unter dem Namen Schlaraffen-Zeitung sondern unter dem neuen Namen. Im Laufe der Jahre wechselten die Angaben auf dem Titel und auch die Gestaltung des Titelblattes, von welchem es bis zur letzten Ausgabe vor der Uhufinsternis a.U.79 26 verschiedene gab. Ab Nr. 2: „erscheint jeden Monat am ersten Mittwoch“ Ab Nr. 7: „erscheint jeden Monat. Redacteur Ritter Klex prof. Rob. Zangenberg Hospitalstr. No 22. Leipzig“ Ab Nr. 13: ohne Erscheinungsweise Ab Nr. 33: „ediret durch Grafen Klex Leipzig“ Ab Nr. 51: „Ambtliches Organ der All-Schlaraffia – ediret…“ Ab Nr. 63: Titel in Rot, neue Adresse Graf Klex: Johannisplatz 13 Ab Nr. 167 vom 16.10.1593: wurde die Schreibweise leicht verändert in Der Schlaraffia Zeÿttungen Ab Nr. 228 vom 16.10.a.U.39: „Ediret durch Ritter Klex (Rob. Zangenberg, Privatmann) und Ritter Kolibri (Fritz Peters, Bürgermeister a.D.) Johannisplatz 13, Leipzig Grund war der Verlust des Augenlichts von Rt Klex. Das 25-jährige Jubelfest wurde in Verbindung mit dem allschlaraffischen Sommerfest in der Dessavia (43) vom 30.6. – 2.7.a.U.40 gefeiert. Ab Nr. 291 vom 1.12.a.U.44 wird zuerst Rt Kolibri und danach Rt Klex genannt Ab Nr. 312 „Edieret durch Ritter Kolibri, Kreieret durch Ritter Klex – Lipsia“ Ab Nr. 324 vom 16.10.a.U. 47: „Creiret durch Ritter Graf Klex (Lipsia), Ediret durch die Allmutter“. Der Übergang der „Schlaraffia-Zeyttungen“ in den Besitz Allschlaraffias a.U. 47 und die Verlegung der Redaktion nach Prag verlief nicht ohne Probleme, die erst a.U. 50 bei den Beratungen zur 50-jährigen Jubelfeier der Allmutter beseitigt wurden. Ab Nr. 363 vom 16.10. a.U. 50 erschien das Wort Zeÿttungen wieder mit einem Ypsilon mit Trema (ÿ). Zwischenzeitlich brachte das Reych Hala (199) in Halle / Saale die Schlaraffenzeitung ↑ „UHU“ von a.U. 60 bis a.U. 65 heraus. Ab a.U. 63 erschien in den amerikanischen Reychen der ↑ „Uhuhall“. Ab Nr. 562 vom 16.10. a.U. 65 wurde auf die Angabe der Creierung und Edition verzichtet. Ab Nr. 588 vom 1.10. a.U. 67 wiederum „Creiret durch Ritter Graf Klex (Lipsia), Ediret durch die Allmutter“ Ab Nr. 651 vom 1.10. a.U. 72 nur auf dem Einband Zeÿttungen, auf dem Titelblatt Ypsilon ohne Trema. Ab Nr. 675 vom 1.10. a.U. 74 „Ambtliches Organ der Allschlaraffia – Edieret durch Allmutter Praga“ Ab Nr. 676 vom 1.11. a.U. 74 erschien DSZ ohne die Deutschen Reyche bis zur letzten Ausgabe Nr. 734 vom 1.7. a.U. 79 (1938). Am 15.1. a.U. 75 erschien die Deutsche Schlaraffen Zeitung Nr.1 – Verlautbarungen des Bundes Deutsche Schlaraffia, Neue Folge „Der Schlaraffia Zeyttungen“ (62. Jahrung) creiret durch R. Graf Klex – Lipsia Am 27.2. a.U. 78 erschien Nr.20, die letzte Ausgabe dieser Zeitung, mit der Mitteilung der Auflösung der Schlaraffia in Deutschland. Ab dem Wonnemond a.U. 79 nach dem Erscheinen der letzten Nummer „Der Schlaraffia Zeyttungen“ erschien in der Schweiz als schlaraffisches Nachrichtenblatt ↑ „Der Uhu“. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges gab Rt Pferderl vom Dampf der Mimegarda (209) schon am 20.11.1945 das neue schlaraffische Nachrichtenblatt ↑ „Uhu-Funken“ – Kurzberichte aus dem Uhuversum – heraus. Bis zum 30. Brachmond a.U. 90 (30. Juni 1949) wurden 37 Nummern herausgegeben. In Österreich erschien die erste Nachkriegs-Schlaraffenzeitung „Ambtliche Nachrichten des österreichischen Schlaraffenverbandes Schlaraffia Austria“ (in Bildung begriffen), herausgegeben vom h. Reyche Vindobona. Die Nr. 1 ist vom 1. des Ostermondes a.U. 89 (1. April 1948). Ab Nr. 4 hieß sie ↑ „Oesterreichische Schlaraffenzeitung“ In Deutschland folgte dem „Uhu-Funken“ die ↑ „Zeyttungen der Schlaraffenreyche in Deutschland“. Die erste Ausgabe erschien im Erntemond a.U. 90 (August 1949) Ab dem Herbstmond a.U. 98 wurden die deutschen und österreichischen Zeitungen gemeinsam unter dem Titel ↑ „Zeyttungen der Schlaraffenreyche in Deutschland und Österreich“ herausgegeben. Mit Beginn der Winterung am 1.Otober a.U. 103 erschien erstmals wieder eine neue Ausgabe einer Schlaraffenzeitung für das gesamte Uhuversum seit a.U. 74: ↑ Derer Schlaraffen Zeyttungen, Erscheinung neunmal , später achtmal pro Jahrung, ab a.U. 136 wieder neunmal. Ab 11.01. a.U. 140 Umbenennung in Der Schlaraffia Zeyttungen Ab 15.01. a.U. 146 erschien die Zeitung vierfarbig mit einem Uhu in der linken oberen Ecke Ab 15.11. a.U. 148 wurde der Uhu durch den Uhukopf vom Titel des SP & Cer ersetzt, der fortan alle Druckwerke Allschlaraffias zieren soll. Bis a.U. 153 neunmal pro Jahrung erschienen reduzierte sich das Erscheinen der Zeitung ab a.U. 154 auf sechsmal jährlich.
Quelle: Lulupedia Import