Udo von Hartenstein

Unbekannt ·Ritterbuende

Beschreibung

Ritterbünde profan Gustav Ritter von Henriquez, * 17.4.1844 in Codogno, † 26.12.1906, Mitgeünder des Rosenburger Ritterbundes zue Vindobona 1895, Mitgründer des Alldeutschen Ritterordens 1899, Landmeister für Öfterreich und Ungarn seit 14.10.1899, 1.Hochmeyster ADRO von 1901 bis 26.12.1906. Er war v

Volltext

Ritterbünde profan Gustav Ritter von Henriquez, * 17.4.1844 in Codogno, † 26.12.1906, Mitgeünder des Rosenburger Ritterbundes zue Vindobona 1895, Mitgründer des Alldeutschen Ritterordens 1899, Landmeister für Öfterreich und Ungarn seit 14.10.1899, 1.Hochmeyster ADRO von 1901 bis 26.12.1906. Er war von dem Treiben des Ritterordens der Mitternacht mit dem Großmeyster Richard Löwenherz überaus begeistert, dass er mit anderen die Rosenburger Ritterschaft 1895 gründete, dessen Großmeister er von 1898 – 1906 war. Auf dem VI. Rittertag 1898 bei den Untersbergern war Hermann von Bromberg so über die Ablehnung seines Satzungsentwurfs enttäuscht, dass er begann, eine neue Rittervereinigung zu gründen. Sein Hauptanliegen war die Einführung einer ↑ Bruderlade. Bei Udo von Hartenstein fiel dies auf fruchtbaren Boden. 1899 wurde der Alldeutsche Ritterorden später umbenannt in Allgemeiner Deutscher Ritterorden ADRO). Hartenstein wurde Landmeyster für Österreich und Ungarn und dann 1901, nach Brombergs Austritt aus dem Ritterbund wegen schwerer Krankheit, zum 1. Hochmeyster gewählt. Viele bleibende Werke wurden von den beiden Landmeystern ins Leben gerufen: Die Ritterzeitung „Burgwarte“, Alldeutsche Ritterzeitung oder Allgemeine Ritterzeitung (ehemals ↑ Der Landsknecht“ von ↑ Hildebrand von Luxemburg), der Ritterschaftliche Almanach und die Bruderlade.
Quelle: Lulupedia Import