Beschreibung
Abk. MRO, nach der Auflösung des Reyches Metis (83), profan Metz in Frankreich im Tochterreych Babenbergia (208) gegründeter Ritterorden unter Beibehaltung der alten Rüstung. Historie: Metis (Metz, Frankreich), Reychsnummer 83, Reychsfarben: Schwarz-Weiß gegründet: 21.1. a.U. 27, Mutterreych: Coloni
Volltext
Abk. MRO, nach der Auflösung des Reyches Metis (83), profan Metz in Frankreich im Tochterreych Babenbergia (208) gegründeter Ritterorden unter Beibehaltung der alten Rüstung. Historie: Metis (Metz, Frankreich), Reychsnummer 83, Reychsfarben: Schwarz-Weiß gegründet: 21.1. a.U. 27, Mutterreych: Colonia Agrippina 1918, im Ergebnis des 1.Weltkrieges und einer neuen Regierung in Frankreich wurden alle deutschen Vereine aufgelöst. Zwar sippt man in Heimburgen weiter, aber am 22.des Hornung a.U.60 erlosch das Reych. 800 Sippungen hatte die Metis erlebt, davon 102 Kriegssipungen. Noch im Sterben war die Metis Mutter geworden, denn am 24.des Ostermondes a.U.61 gründete sich das Reych Babenbergia. Auf dem X. Concil zu Haidelberga (20.10.a.U.65) wurde die Auflösung des h.R. Metis beschlossen. Als einzige Ausnahme im ganzen Uhuversum wurde den Metisrittern, die nach dem 1.Weltkrieg aus dem profanen Metz vertrieben wurden, zugestanden, einen Metisritter-Orden zu gründen und dessen Rittern gestattet, die Farben und die Rüstung der alten Metis zu tragen. Alle Einzelheiten wurden in einem Ordensstatut vom 4.7.a.U.67 festgelegt, gemäß Urkunde vom 14.11.a.U.99 ergänzt und geändert sowie am 28.10.a.U.102 mit Zustimmung des DSR beschlossen. Anläßlich der dem 100. Allschlaraffischen Stiftungsfest vorausgehenden 3-Burgen-Sippung zu Norimberga (Kyborgia-Norimberga-Babenbergia) a.U.100 wurde beschlossen, dem Metisritterorden das größere Ziel zuzuordnen, „Wahrer des Gedankens zu sein, die Erinnerung an alle durch äußere Machteinflüsse aufgelösten Reyche zu pflegen (Metisgedanke). Die mit diesem Metisgedanken verknüpfte Verpflichtung zur tätigen Hilfe hatte die Erweiterung des Ordens durch Sassen zur Folge, die an der Erfüllung dieses Zieles durch persönliches Engagement interessiert waren. (Auszug aus einer Darstellung des MRO von wld. Rt Keramos, Großkantzellar des MRO.) Später übernahm Rt Jur-as der Norimberga das Ambt des Großkantzlers und Großmeisters des Metisritterordens als „Pflegevater“ der Reyche im Osten. Da mit dem Mauerfall auch die äußeren Machteinflüsse wegfielen und damit auch die Verpflichtung zur tätigen Hilfe, wurde kein Sasse mehr in den Metisritterorden aufgenommen. Trotzdem lebte der Gedanke der Würdigung um Verdienste beim Erhalt bzw. Wiederaufbau versunkener Reyche im Osten innerhalb des Metisritterordens weiter. So wurde a.U.139, anlässlich des 100.Stiftungsfestes der Budissa der damalige Kantzler des Reyches Rt Fugenbold um seine Verdienste zum Erhalt des Bautzener Reyches mit dem Orden der Metisritter am schwarz/weißen Band geehrt, was aber keiner Aufnahme in den Metisritterorden gleichkam. Den Orden erhielten in dieser Zeit weitere Sassen aus östlichen Reychen, z.B. der Potsdamia, Erforda, Vimaria u.a. A.U.154 wurden diese Ritter in den Orden der Metis-Ritter aufgenommen. Es folgten Sassen der Dresa florentis, Gorlitia und Castellum Misena.
Quelle: Lulupedia Import