Concilsperiode a.U. 145-150 (ASR-Bericht)

Unbekannt ·Reychsgeschichten

Beschreibung

Bericht über a.U. 145-150 und Vorbereitung XXIV. Concil zu Dornbirna

Volltext

Concilsperiode
a.U. 145 - a.U. 150
Beim Concil zu Lulucerna a. U. 145 ging der Vorsitz im Allschlaraffenrat vom Landesverband Helve-
tica auf den Landesverband Austria über.
Zum Vorsitzenden wurde Rt Ton DIN gewählt. Die weiteren Mitglieder waren vom LVA die Rt Si-
mandl und Mobilius, vom LVD die Rt Van der Goschen, Salomon und Don Miguel, vom LVH die
Rt Schilf (bis a. U. 147), O’Bolus, Fuchtl und Logo-viel (ab a.U. 147), vom LVLA die Rt Tamosis und
Poss und vom LVNA die Rt Siebenhitze, Phylax und Perikles.
Die während des Vorsitzes des LVH beschlossene Installierung einer Datenzentrale nahm a.U. 146
die Arbeit auf.
Mit der „Reychsverwaltungs-Software“ wurde ein Instrumentarium geschaffen, das die Koopera­
tion zwischen den Kantzlern der Reyche und der Datenzentrale enorm erleichtert, verkürzt und
vor allem verbilligt. Wenn sich auch noch nicht alle Kantzler in dieses neue Kommunikationsmittel
eingearbeitet haben, so ist es doch im Bestreben des ASR, eine einheitliche Zusammenarbeit mit
der Datenzentrale zu erreichen.
Die Chefredaktion „Der Schlaraffia Zeyttungen“ wurde von Rt RAM (328) übernommen. Die neuen
Ausgaben wurden nicht nur in Farbe gedruckt, sondern auch auf im Umfang bis zu 48 Seiten erwei-
tert. Die neue Gestaltung und der Farbdruck finden allgemeine Zustimmung. Trotz dieser Verbes-
serungen und erhöhter Gestehungskosten konnte eine Verbilligung dieses Printmediums erreicht
werden.
Dasselbe gilt auch für die „Sippungsfolgen“ und für die „Allschlaraffische Stammrolle“, die noch
dazu durch eine CD ergänzt wurde, von welcher die wichtigsten Daten der Reyche und Sassen
abrufbar sind. „Spiegel und Ceremoniale“ wurden überarbeitet und nach Anpassung an die neuen
rechtlichen Vorgaben der EU a.U. 145 neu aufgelegt. Ebenso wurden die „Satzungen Allschlaraffias“
auf die neuen Gegebenheiten adaptiert und aufgelegt.
Die ebenfalls a.U. 145 vom Verband Allschlaraffia herausgegebenen Broschüren „Was man über
Schlaraffia wissen sollte“ und „Werbt Sassen für Euer Reych“, sind eine wertvolle Lektüre und wer-
den von den Sassen und Reychen sehr positiv angenommen.
Zum Ende der Vorsitzperiode des LVA ist geplant, ein neues, überarbeitetes Klangbuch aufzulegen.
Auch sind die Arbeiten zu einem allschlaraffischen Filmprojekt soweit gediehen, dass der Film zum
Concil a.U. 150 zu Dornbirn fertig gestellt sein wird. Ebenfalls soll zum 150-jährigen Stiftungsfest
Allschlaraffias der vierte Band der Allschlaraffischen Chronik erscheinen.
Mobilius (30)
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Die
Landesverbände
berichten
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Der Landesverband Schlaraffia Austria (LVA) von a.U. 125 bis 31. Eismond a.U. 149
Statistisches
l Die Landeskantzlei a. U. 125 – 150
l Die Praga – Gedenksippung a.U. 135
l Das XXI. Concil zu Vindobona a.U. 135
l Das Praga-Tor und die Praga-Gedenktafel
Weitere Geschehnisse
l Neugründungen:
Monte Lunach (400)
am 24.11. a.U. 125
Am Kap der guten Hoffnung (407)
am 20.9. a.U. 127
Medina Mayurca (419)
am 10.5. a.U. 144
Perla Costa Blanca (422)
am 14.10. a.U. 146
Colonie Zu den Vinokraten (423)
am 10.11. a.U. 148
l Änderungen:
Das h.R. Lulutetia Parisiorum (385) wechselte am 1.5. a. U. 139
zum Landesverband Deutschland.
l Aufgelöst:
Don Quichote (352)
am 1.5. a. U. 149
Sassenstand nach der Allschlaraffischen Stammrolle:
a.U. 125/126
2.549 Sassen
a.U. 148/149
2.427 Sassen
Als Chefredakteur für „Der Schlaraffia Zeyttungen“ fungierte in der XXI. Concilsperiode (a.U. 130-
135) Rt Pantscherl (207) und seit a.U. 146 Rt RAM (328).
Auszeichnungen:
Mit Beschluss des Schlaraffenrates Austria vom 13.11.144 wurde Rt Humanist (122) zum Ehren-
vorsitzenden des Schlaraffenrates der Austria Reyche und mit Beschluss vom selbigen Tage am
13.11. a.U. 144 die Rt Calvados (4), Riss (24) und Ol Clear (296) zu Ehrenräten des Schlaraffenrates
Austria erkürt.
Die Landeskantzlei Austria a. U. 125 bis 149
A.U. 125 befand man sich noch in der computerlosen Zeit und war daher gewohnt, die notwendigen
schlaraffischen Verwaltungsarbeiten mit geringstem Aufwand zu erledigen. Rt Offseppo (84) ver-
waltete und druckte die Stammrolle, ebenso „Derer Schlaraffen Zeyttungen“ und die Sippungsfolge
in seinem Verlag, ohne Zeitdruck und Hektik. Die Sassen von „damals“ hatten es nicht so eilig, wie
es heute zu sein scheint. Auch kam der Verlag mit einer Sachverwalterin aus, welche mit viel Geduld
und Lupe, aber ohne Computer, unsere Druckwerke zustande brachte. So nahm es nicht wunder,
dass die „Zulieferer“, sprich Kantzler, ihre Arbeit auch ohne Gedrängel verrichten konnten.
Dieser Gemütlichkeit war aber auch die Landeskantzlei Austria unterworfen, die es zu dieser Zeit im
heutigen Sinne noch gar nicht gab. Die Unterlagen wanderten zum jeweiligen Landeskantzler, von
Landesverband austria
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Quelle: Chronik Band IV, S. 40-43