Die Allschlaraffische Bibliothek

Unbekannt ·Reychsgeschichten

Beschreibung

Bibliothek, Sammlung und Bestandsverzeichnisse

Volltext

gen, DSZ“(vollständig), der „Uhu“, „Schlaraffia Austria“, „Zeyttungen der Schlaraffenreyche in
Deutschland“, „Uhufunken“, „Uhuhall“, „Storchen-Post“. Insgesamt stehen mehr als 100 Bände
zur Verfügung.
Von den meisten Publikationen haben Rt Walnuss (276) und Rt Britsch (70) alle Artikel nach Suchal-
gorithmen zugänglich gemacht. Für die Recherchenarbeit eines Archivars ist dies ein „Wunder-
werk“.
l Ordens- und Ahnensammlung
Die von Rt Schmier-Flink (303) begründete Duplikatsammlung ist beträchtlich gewachsen und ver-
zeichnet ca. 10.000 Orden und Ahnen. Auch diese Sammlung ist digital aufbereitet und mit einem
Suchsystem versehen. Seit kurzer Zeit erhält das Archiv im Sinne einer „Duplikatssammlung“ ein
Exemplar aller vom ASR bewilligten Ahnen und Orden.
l Allgemeine Sammlung (Atlanticus) des ASA
Mehrere tausend Dokumente sind nicht nur gesammelt, sondern nunmehr auch digital aufgear-
beitet worden.
Die Sammlung beinhaltet z.B. ca. 200 Chroniken aus den verschiedenen Reychen, über 250 ver-
schiedene Liederbücher (der Allschlaraffia und Liederbücher einzelner Reyche), eine große Anzahl
alter Fotos aus dem Uhuversum, eine Sammlung von mehreren Hundert Fechsungen bekannter
Sassen und vieles mehr.
Manche Dokumente sind Unikate und für das Uhuversum sehr wertvoll. Anno Uhui 148 sind alle
Titel in einem Bibliothekssystem bibliographiert und aufgeschaltet worden. Eine Volltextsuche ver-
einfacht das Recherchieren gewaltig.
l Protokolle
Protokolle des Allschlaraffenrates
Protokolle des Landesverbandes Helvetica
Verschiedenste Akten über die uhufinstere Zeit und die Gründung des Verbandes Allschlaraffia mit
Sitz in Bern.
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l Archiv der Berna
Die Akten der Berna gehören formell nicht zum
ASA. In ihrer Einmaligkeit was die Vollständigkeit
seit der Sanktionierung vor 125 Jahrungen betrifft,
ist diese Sammlung eine unverzichtbare Ergän-
zung zum ASA.
Das „Allschlaraffische Archiv“ ist für Allschlaraf-
fia zu einer bedeutenden Institution geworden.
Bereits stapeln sich gegen 60 Laufmeter Archiv-
schachteln, und wir leiden unter Platzmangel. Ein
Archiv kann nur lebendig bleiben, wenn der Inhalt
zugänglich und benützbar ist. Durch die umfas-
sende Reorganisation präsentiert sich das ASA
in einer zeitgemäßen und professionellen Form.
Manche Schlaraffen haben es gemerkt und beeh-
ren das Archiv mit Besuchen oder unterbreiten
ihre Anliegen. Das Reych Berna bewilligte einen
nicht unbedeutenden Kredit, um die einzelnen Dokumente in professionellen Museumsschachteln
abzulegen. Jede Schachtel ist in Deutschland maßgetreu einzeln angefertigt worden. Endlich sind
diese Dokumente vor Staub, Licht und mechani-
schen Beeinträchtigungen beim Herausnehmen
aus den Gestellen geschützt.
Dieser Teil umfasst 26 Titel, die von Rt Barocan-
to (70) a.U. 147 in einer umfassenden und reich
illustrierten Bibliographie festgehalten wurden.
Diese von Parafratello (Ehrenritter Allschlaraffi-
as) geretteten Schriften aus der Praga bilden den
Grundstein des Allschlaraffischen Archives.
Seit a.U. 147 werden bis gegen 100 Anfragen pro
Jahrung bearbeitet. Dazu kommen viele persönli-
che Besuche und Kontakte.
Für die Zukunft wünscht man sich, dass vermehrt
Sassen und Reyche die Sammlung mit Schenkun-
gen vergrößern helfen. (Barocanto, 70)
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Allschlaraffische
Bibliothek
Nach der Gründung der ASB a. U. 107 durch ErbO Rt Bon jur, Berolina, wechselte die Leitung der Bi-
bliothek mehrfach, jedoch der Zweck der Allschlaraffischen Bibliothek bleibt: „Ein Bild der geistigen
und künstlerischen Tätigkeit Schlaraffias uns und späteren Generationen zu bieten.“
Die Allschlaraffische Bibliothek ist heute in drei Bereiche aufgeteilt (die zuständigen Archivare sind
in der jeweiligen Stammrolle verzeichnet):
1. Chroniken, Stammrollen und Zeyttungen
2. Noten, Bild- und Tonträger
3. Bücher
Bereich 1
Es sind die Bestandsverzeichnisse in Exel-Dateien über Chroniken, Stammrollen, Zeyttungen, Bur-
gen auf Postkarten und Videos vervollständigt worden, Istbestand der Chroniken z. Zt. 314.
Bereich 2
Jk Jürgen hat erstmals Bestandslisten in Microsoft Exel-Dateien für Musik-CD, Video-Kassetten,
DVD und drei umfangreiche Inhaltslisten von drei Aktenordnern von wld Rt Taktikus erstellt.
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Bereich 3
Rt Hansi ohne Gleichen hat für die Neufassung des Bestandsverzeichnisses Bücher aufgelistet
nach Rittername, profanem Verfasser und Reych. Der Istbestand lautet z. Zt. 1.829 Bände. Allge-
mein kann gesagt werden, dass wir in allen oben angeführten drei Gebieten weitere Aktualisierun-
gen durchgeführt haben.
Neu ist ein Link auf der Homepage der Berolina „ASB”, eingerichtet von Rt D’ARTagnan.
Durch Einbau einer Lüftung und der Ausdehnung der Burgzentralheizung sind klimatische Verbes-
serungen zur Lagerung der ASB erfolgt.
Die Zusammenarbeit mit dem Allschlaraffischen Archiv ist seit Jahren hervorragend. In den letzten
Jahren wurden meist schriftliche Anfragen aus dem Uhuversum bearbeitet, wie z. B. seit wann und
wo gibt es Rittermäntel, wo liegt der Ursprung des Begriffs „Allmutterkuss“, wer kennt die abgebil-
dete schlaraffische Burg (erfolgreiche Suchanfrage über DSZ) usw.
Fortan können wegen der ehrenamtlichen Tätigkeit der Archivare nur noch Dokumente mit einer
Digitalkamera gescannt werden. Die Autoren im Uhuversum werden gebeten, ein Exemplar ihrer
Werke unaufgefordert der ASB zur Verfügung zu stellen.
Die Bibliothekare Rt Bötrix und Pe-Tantris,
Der Leiter Rt Sym-Bartibas
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Quelle: Chronik Band IV, S. 92-95