Beschreibung
Müller-Elblein, Viktor Ritter von
Titel: Gygax
Reych: Nr. 77 Neostadia (Wiener Neustadt)
Geb.: 02.12.1872 in Wien
Gest.: 24.12.1946 in Korneuburg
Volltext
österreichischer Generalmajor Weiland Sasse des H.R. Castellum Cornoviae Ritter Gygax der Ordnungshüter war mit der Matrikelnummer 6 Erzschlaraffe der am 25.4. a.U. 51 gegründeten Colonie Castellum Comoviae. Die Reychschronik berichtet folgendes über ihn: „Mit Fug und Recht gingen die Jahrungen a.U. 53 (1912) bis a.U. 75 (1934) in die Geschichte des Reyches ein, in welchem Erzschlaraffe, Erbherrlichkeit Gygax mit gerechter Hand das Zepter des Reyches sowohl als OI, später als OAe führte. Wer im alten Uhuversum kannte nicht die wunderschöne Rathausburg, wer achtete nicht in Verehrung deren getreuen Eckhart, diesen vorbildlichen Offizier, diesen Ehrenmann alter Schule und ausgesprochenen Herzschlaraffen?" Rt. Gygax war Ursippe und Ehrenritter der Vindobona, Claustroneoburga, Kremisia Wachaviae und Sempronia. Ritter von Müller-Elblein nahm als Oberst am Ersten Weltkrieg teil und diente bis 1923 als Generalmajor mit hohen militärischen Auszeichnungen im 1. Österreichischen Bundesheer, zuletzt als Kommandant der Eisenbahnpioniere. In der uhufinsteren Zeit war Rt. Gygax eine zentrale Figur für die Sassen des Reyches Castellum Comoviae und der Nachbarreiche mit vielen Verbindungen zur Thayana (Znaim) und Bruna (Brünn) in der Tschechoslowakei. Nach dem Einmarsch der Rotarmisten (1945) erlitt er große Demütigungen, darunter auch die Wegnahme seines schlaraffischen Nachlasses. Am 24.12.1946 trat er den letzten Ritt gen Ahall an und hinterließ eine Tochter und zwei Söhne, den noch lebenden ErbO Gygant und den jetzt ebenfalls in Ahall weilenden ErbO Prinz Eugen der Castellum Cornoviae. Rt Gygax wurde nach der Wiedereröffnung der Burgpforten seines Reyches ob seiner großen schlaraffischen Verdienste besonders in der uhufinsteren Zeit zum Ehrenschlaraffen Vater Gygax (Text: N.N. / Das Blaue Buch)
Quelle: Mediathek Schlaraffia Arnstadt